Sonntagskuchen #3 – no bake peanut butter pie

Freunde der Nacht, den letzten Sonntagskuchen habe ich hier vor über einem Jahr gezeigt! Leider backe ich tatsächlich weniger, seitdem ich mit Gluten & co auf Kriegsfuß stehe. Man muss sich doch erst wieder rantasten und nach Alternativen suchen. Besonders gerne wühle ich mich durch den besten vegan/gesunden Dessertblog, den ich schon vor Jahren entdeckt habe: Chocolate covered Katie. All ihre Rezepte sind vegan, viele glutenfrei oder optional glutenfrei, manche roh und alle kommen ohne fiese Zutaten – manche sogar ohne Zucker – aus. Von ihr habe ich auch das Rezept für das vegane Nutella, ihr erinnert euch?!

Letzte Woche gab es bei uns jedenfalls eine Version des peanut butter pie. Und weil es so lecker war, schreibe ich ihr Rezept hier nochmal mit meinen Änderungen auf.

Für den Boden (1:1 von CCK’s Rezept übernommen)

Peanut butter pie

  • 2-3 gehäufte EL echten Kakao mit
  • 1/2 Tasse Nüsse nach Wahl,
  • 1/2 Tasse Kokosflocken und
  • 8 Datteln

im Mixer auf kleinster Stufe zerschreddern. Dabei aufpassen, dass die Masse nicht zu warm wird, dann tritt das Öl aus und der Boden bekommt eine gummiartige Konsistenz (das ist mir bei meinen ersten Versuchen immer passiert). Wenn alles fein zerstückelt ist merkt ihr beim Durchrühren, dass die Masse zusammenklebt. Dann könnt ihr sie in die Kuchenform geben und gleichmäßig andrücken. (Ich hatte eine kleine Kuchenform mit ca. 20cm Durchmesser)

 

Für die Füllung (CCK’s Original leicht abgewandelt)

Peanut butter pie

  • 2 reife Bananen mit
  • 100g Sojajoghurt (lt. Originalrezept wird stattdessen eine weitere Banane verwendet)
  • 250g Erdnussmus (ein kleines Glas, gibt es z.B. bei dm)
  • 1 gestr. TL gemahlene Vanille (gibt es auch bei dm)
  • 1 Prise Salz
  • 50g Kokosöl
  • 50g Vollrohrzucker (kann man – ehrlich gesagt – auch weglassen. Wenn man reife Bananen verwendet, ist der Kuchen süß genug.)

im Mixer zu einer cremigen Masse pürieren. Diese auf den Boden geben und den Kuchen einige Stunden kalt stellen.
Optional: Vor dem Servieren zu gleichen Teilen geschmolzenes Kokosöl und reinen Kakao vermischen, ein wenig Süßungsmittel nach Wahl zugeben und die Glasur auf den Kuchen streichen.

Peanut butter pie

Es war so unglaublich lecker (Wir haben seit dem Urlaub sowieso eine Erdnussbutter/Erdnussmus-Phase), aber ich habe noch einige Tage daran gegessen, der Kuchen macht satt!!

Peanut butter pie

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