Rhabarbarkuchen

P1040699 Am Wochenende habe ich endlich mal wieder einen Kuchen gebacken. Und zwar gab es den Rhabarberkuchen von der Schwiegeroma, leicht abgewandelt. Er sieht zwar unscheinbar aus, schmeckt dafür umso besser!

Bei den Mengenangaben hab ich improvisiert, ich versuche alles so gut wie möglich anzugeben!

Hefeteig als Boden:

  • 250g Dinkelmehl 1050 mit
  • 120ml Dinkeldrink (Achtung, ungefähre Menge. Wenn der Teig klebt, Mehl dazu. Wenn er bröselig ist, Dinkeldrink dazu.)
  • 1/2 Würfel Hefe und
  • einem Spritzer Agavendicksaft zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

30 Minuten gehen lassen, nochmals kneten, ausrollen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Den Rand etwas hochrollen, damit nichts rausläuft.

Rhabarberkuchen
Rhabarberkuchen

In der Zwischenzeit:

  • ca. 650g Rhabarber in Stücke schneiden
  • 2 (große) – 3 (kleine) Eier trennen
  • Eigelb mit ca 70g gehobelten Mandeln, gemahlener Vanille und einem Schuss Osaft und oder Zitronensaft mischen.
  • Eiweiß steif schlagen, wenn es halbsteif ist 100g Rohrohrzucker einrieseln lassen.
  • Eiweiß unter das Eigelb heben
  • Rhabarber auf dem ausgerollten Boden verteilen (wer es süßer mag verteilt darüber noch etwas Agavendicksaft oder Rohrohrzucker) und Eimischung darüber verteilen

Bei 180-200°C 30 Minuten backen

Wie man auf den Fotos sehen kann, ist das Blech nicht ganz voll (wir sind ja nur 2 Esser). Wer ein ganzes Blech haben möchte, macht einfach insgesamt etwas mehr.

4 thoughts on “Rhabarbarkuchen

  1. Man sieht das lecker aus 😀 ich würde ja vorbeikommen, wenn es nicht so lange dauern würde. Hats geschmeckt?

    • War sehr lecker! Der ist doch schnell gemacht, wär das nicht was fürs Wochenende? 🙂 Ist auch für nicht-Backfans geeignet!

  2. Ist leider etwas verunglückt, da scheinbar in unserem Backofen 30 min zu lang war. Wir mussten deswegen die oberste Eischnee-Schicht abtragen, der Rest hat dann vorzüglich geschmeckt 😉

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